Datenkommunikation mobil

21. Juni 2009


Heutzutage lässt es sich schon ziemlich komfortabel mobil ins Internet gehen. Alles was man noch braucht sind ein Standort, der über UMTS Empfang verfügt, ein geeignetes UMTS Modem und ein Endgerät, mit dem dann letztendlich mobil gesurft wird.

Die UMTS Netze werden kontinuierlich von den Betreibern ausgebaut und in Schuss gehalten, so dass inzwischen bis auf die ländlichen Gebiete praktisch flächendeckend UMTS Versorgung besteht. Dabei haben die besseren Anbieter auch eine so genannte Fallback-Lösung anzubieten: Ist einmal keine UMTS Funkversorgung vorhanden, so kann der Nutzer immerhin im auf EDGE ausgebauten GPRS-Netz mobil surfen. Das funktioniert mit einer Geschwindigkeit die immerhin gut 50 Prozent der Datenrate eines UMTS Zugangs erreicht.

Die UMTS Hardware hat auch einen gewaltigen Entwicklungssprung vollzogen. Alleine mit der Einführung von UMTS Sticks ist das Internet für die Hosentasche Realität geworden. Denn jetzt kann man sich sein UMTS Modem einfach an den Schlüsselbund hängen und damit an jedem Notebook oder PC eine mobile Internetverbindung aufbauen.

Als dritter Faktor spielen die UMTS Tarife eine entscheidende Rolle beim Aufstieg des mobilen Internets zu einem echten Kassenschlager. Die Monatspauschale für eine UMTS Flatrate ist tatsächlich im Laufe der letzten Jahre deutlich gesunken, so dass sich heute viel mehr Menschen einen mobilen Zugang zum Internet leisten können als noch zu Beginn der UMTS Ära.