Japan Reisen – japanische Kultur


Japan Reisen – japanische Kultur – Kaum ein Berufsstand, der weltweit so bekannt ist, wie der der Geisha. Wer sich für Japan Reisen entscheidet, wird sicher mehr erfahren wollen über die Frauen im Kimono, die ihre Dienste gegen Geld zur Verfügung stellen. Touristen, die Japan Rundreisen buchen, werden vor allem in den größeren Städten Geishas zu sehen bekommen.

Geishas sind leicht zu erkennen. Sie tragen einen Kimono und fallen deshalb im japanischen Alltag nicht nur den Urlaubern auf, die Japan Reisen gebucht haben. Sie tragen schwarze, kunstvolle Perücken und Holzsandalen. Ihr Aussehen ist makellos. Jede Bewegung stimmt. Eine Geisha macht keine Fehler. Geishas sieht man vor allem in der Nacht wenn sie von ihren Auftraggebern nach Hause gehen. Was aber die Geisha an ihrem Arbeitsplatz wirklich tut, das ist vielen Europäern ein Rätsel. Die Japan Rundreisen können Licht in das Dunkel bringen. Geishas werden von ihren Auftraggebern gebucht. Ansprechpartner sind spezielle Büros, in denen man die passende Geisha für den Abend anfordert. Der typische Auftraggeber ist ein Geschäftsmann, der Geschäftspartner oder hochrangige Mitarbeiter eingeladen hat und die Geisha zur Unterhaltung wünscht. Zu solchen Abenden werden Frauen grundsätzlich nicht eingeladen. Dabei hat die Geisha lediglich die Aufgabe, die Gäste zu bewirten und auf hohem Niveau zu unterhalten.

Eine Geisha ist teuer. Ihre sehr gute Ausbildung befähigt sie problemlos auch mit hochrangigen Persönlichkeiten Konversation zu halten. Touristen, die während der Japa Reisen zu einer solchen Veranstaltung eingeladen werden, bekommen ein Schauspiel geboten, dass es so in Europa nicht gibt. Die Geisha ist eine Kunstperson. Ihre Aufgabe ist es, die alten Künste ihres Landes zu bewahren und bei feierlichen Veranstaltungen zu demonstrieren.

Während der Japan Reisen bekommt man ihre Leistungen in der Öffentlichkeit eher nicht zu sehen. Für Touristen gibt es jedoch die Möglichkeit einer Theatervorstellung beizuwohnen, bei der Geishas Auszüge aus ihrer Arbeit zeigen. Dazu gehört auch die perfekte Teezeremonie. Zur ihrer Ausbildung gehört aber auch der Gesang. Sie beherrscht zudem die alten japanischen Instrumente und hat die alten Tänze Japans gründlich studiert. Während ihrer Arbeit sitzt die Geisha niemals mit am Tisch des Gastgebers. Sie isst und trinkt auch nicht während der Arbeitszeit. Ihr gesamtes Auftreten ist formvollendet und über jeden Zweifel erhaben. Das ist ein Grund, warum es zwar früher ein Privileg war, die Ausbildung zur Geisha absolvieren zu dürfen, heute den meisten jungen Frauen aus gutem Haus die Ausbildung viel zu hart und zu entbehrungsreich ist.