Jeanshosen in der Gießerei
5. Dezember 2007Lederhose, Jeanshose, Hüfthose, Schlaghose & Radlerhose
Auch Berufsbekleidung, Arbeitsschutzbekleidung & Arbeitsschutzkleidung sind ein wertvoller Faktor der Bekleidungsindustrie. Wenn man sich als Deutscher in einem anderen Land „outet“, dann verbinden sie meisten Leute sofort Bayern und die Lederhosen mit Deutschland. Die gute, alte bayrische Lederhose zu der bayrischen Tracht, hat sich komischerweise fest in den Köpfen der Menschen verankert. Das Deutschland aber nicht nur aus Bayern besteht, vergessen dabei die meisten Leute. Eine Lederhose kann aber nicht nur ein Teil einer Tracht sein, sondern durchaus auch sehr nützlich, z. B. beim Motorradfahren. Sie schützt den Motorradfahrer vor dem kalten Fahrtwind genauso, wie bei einem Unfall. Durch eine Lederhose(Ausrüstung) sind schon viele schmerzhafte Hautabschürfungen etc. verhindert worden. Daher sollte jeder Motorradfahrer aus eigenem Interesse eine Lederausrüstung tragen. Lederhosen stehen auch in der Mode als Symbol für die „wilden, rebellischen Rocker“. Es verkörpert eine Art von Lebenseinstellung und Lifestyle. Ein Freund von mir nutzt seine Jeanshose auch auf der Arbeit in einer Gießerei und ist bisher immer zufrieden damit gewesen, leicht zu reinigen und bequem zu tragen.
Jeanshose
Die Jeans ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Damals war sie eine absolute Sensation, denn sie hielt besser warm vor kälte, als die bisherigen Stoffhosen. Zu dem war sie robuster und hatte eine längere Lebensdauer. Das ist auch bis heute so geblieben. Eigentlich besitzt fast jeder auf der Welt eine Jeans. Sie ist sowohl bei Männern wie bei Frauen im gleichen Maße beliebt. Heute wird sie im Alltag allerdings mehr als modisches Kleidungsstück getragen und weniger aus praktischen Gründen. Sie lässt sich zu allem kombinieren und ist schon seid langem kein Kleidungsstück der Handwerker mehr. Sogar auf großen öffentlichen Veranstaltungen tragen die Stars und Sternchen Jeanshosen. Auch die Designer der großen Marken, wie Gucci, Chanel, oder Versace haben viele verschiedene Modelle von Jeanshosen in ihrer Kollektion. Die Preise solcher Designer sind dabei natürlich nicht die handelsüblichen. Aber auch auf der Arbeit wird sie nach wie vor gerne getragen. Sowie einer meiner Bekannten, der Sie in einer Eisengießerei sogar trägt.
Hüfthose
Die Hüfthose war in den 70er Jahren sehr modern gewesen. Im Laufe der Zeit hat sich der Geschmack und die Mode immer wieder verändert und auch die Hüfthose war eine ganze zeit nicht mehr „modern“. Doch wie fast alles in der Mode, kam auch ihre Zeit wieder. Und so ist es mittlerweile wieder „in“ eine Hüfthose zu tragen. Eine solche Hose sitzt, wie der Name es schon verrät, auf der Hüfte des Mannes, oder der Frau. Dadurch kann man eine schöngeformte Hüfte betonen. Der Schnitt einer solchen Hüfthose lässt sich auf so ziemlich jeden Stoff anwenden. So sieht man auf der ganzen Welt Jeanshüfthosen, Stoffhüfthosen, oder Lederhüfthosen. Die Hüfthose lässt sich mit sämtlichen Oberteilen kombinieren. Viele Frauen vor allem, greifen bei einer Hüfthose zu einem bauchfreien Oberteil, da dadurch der Oberkörper, durch die tiefe Sitzform der Hose optisch gestreckt wird und gleichzeitig der schöne Bauch noch präsentiert werden kann. Diese findet man heutzutage auch als Berufsbekleidung Arbeitsschutzbekleidung Arbeitsschutzkleidung wieder.
Schlaghose
Mit der Schlaghose verbinden die meisten Leute sofort die 70er Jahre, Flower-Power-Hippie-Zeit. Eine neue Bewegung machte sich in der Menschheit breit, die es vorher in einer ähnlichen Form noch nicht gegeben hatte. Die sogenannten „Hippies“ wollten sich durch ihre Kleidung und ihren Lebensstil von der breiten Masse abheben. Was ihnen am Ende ja auch recht gut gelungen ist. Denn noch heute kommt den Leuten, wenn sie eine Schlaghose sehen sofort der Gedanke an die „Hippies“ zurück. Mittlerweile tragen viele Leute eine Schlaghose, ohne dass sie die „Hippieeinstellung“ von damals vertreten. Und der Schlag einer solchen Schlaghose ist je nach Designer unterschiedlich. Es gibt solche Hosen mit einem weitern Schlag, oder auch mit einem geringen Schlag. Doch eins ist gleichgeblieben: der Schlag beginnt immer unterhalb des Knies. Oft gibt es auch eine Kombination aus einer Hüft-Schlaghose.
Radlerhose
Die Radlerhose ist eine Erfindung der Fahrradfahrer. Sie ist meist aus Kunststoff, aber auch aus Baumwolle gefertigt und sitzt hauteng an den Beinen. Sie reicht bis zum Knie und hat Gummizüge an den Beinen und am Bund. Sie soll ein Kleidungsstück sein, die alles ausreichend verdeckt, man nicht darin schwitzt und keine unangenehmen Druckstelen hinterlässt. Zum Radfahren ist sie daher besonders gut geeignet, woher sie wohl auch ihren Namen hat. Bei einer längeren Radtour hat sicherlich jeder schon mal gemerkt, dass einem nach einer gewissen Zeit der Po weh tut und man in seiner „normalen Alltagshose“ schnell das Schwitzen anfängt. Die Radlerhose dagegen passt sich genau den Beinen und dem Po an, so dass man auch bei einer längeren Strecke keine schwitzigen Beine bekommt und keine Druckstellen durch Knöpfe, Gürtel etc. Und mittlerweile gibt es sie sogar schon mit Polstern eingearbeitet, damit der Po sich auf dem Sattel wohlfühlt.
