Vollnarkose in der Zahnarztpraxis füf ängstliche Patienten

10. Oktober 2008


Eine lokale Anästhesie ist in der Zahnarztpraxis heute bereits fester Bestandteil einer Behandlung. Patienten wird diese Form der Schmerzminderung in Form von Betäubung angeboten um zu starke Schmerzen zu lindern. Für viele Patienten stellt dies eine Erleichterung bei der Behandlung dar, ist doch Angst vor den Schmerzen beim Zahnarzt der Hauptgrund für das mulmige Gefühl in der Bauchgegend, das so jeder, der schon einmal im Wartezimmer einer Zahnarztpraxis gesessen hat, kennt.

Für sehr ängstliche oder sehr junge Patienten aber stellt sich diese Narkoseform nicht als ausreichend dar. Und auch bei sehr schweren, komplizierten oder langandauernden Eingriffen wie der zeitlich umfangreichen Behandlung bei Implantaten ist es dem Patienten nur schwer zumutbar die Behandlung bei vollem Bewusstsein zu erleben. Aus diesem Grund greifen viele Zahnärzte zur Vollnarkose. Die Patienten verlieren dabei das Bewusstsein und bekommen von der Behandlung selbst nichts mehr mit.

Dem gegenüber stehen die Risiken einer Vollnarkose. Doch ob der Zahnarzt Köln, München, Berlin oder Hamburg als Standort für seine Praxis gewählt hat, die meisten werden bestätigen, dass die Vollnarkose für bestimmte Patienten immer der bessere Weg ist. Schließlich würden viele den Weg zum Zahnarzt nicht gehen, wenn ihnen diese Wahl nicht offen stünde.