Brustvergroesserung in Hamburg
23. Januar 2009
Die Klinik Pöseldorf bietet im Rahmen der ästhetischen und plastischen Chirurgie verschiedenste Angebote wie Brustvergrößerungen in Hamburg. Die Brustvergrößerung ist ein wesentlicher Bereich dieses Fachgebietes. In der heutigen Zeit führt die Orientierung an Schönheitsidealen häufig gerade bei jungen Frauen zu dem Gefühl der Unvollkommenheit des eigenen Körpers. Oft leiden diese Frauen unter diesem gefühlten Mangel.
Eine Brustvergrößerung in der Klinik Pöseldorf in Hamburg kann helfen das Selbstvertrauen wieder aufzubauen, sodass die Frauen sich in ihrem Körper wieder wohl fühlen. Bei einer Brustvergrößerung wird zunächst ein Einschnitt im Brustbereich gemacht und ein Implantat eingesetzt. Der behandelnde Arzt in unserer Klinik Pöseldorf in Hamburg bespricht in einem Vorgespräch das gewünschte Ergebnis.
Hierbei gilt es zwischen dem Wunsch des Patienten, den medizinischen Möglichkeiten und den körperlichen Gegebenheiten abzuwägen. So wird in der Klinik Pöseldorf in Hamburg ein individueller und zufriedenstellender Behandlungsplan für ein hochwertiges Ergebnis entwickelt.
Der operative Eingriff für die Brustvergrößerung kann je nach Technik eine bis drei Stunden dauern und wird meist unter Vollnarkose durchgeführt. Mit der Behandlung ist im Regelfalle ein kurzstationärer Aufenthalt in der Klinik Pöseldorf in Hamburg verbunden, eine ambulante Brustvergrößerung unter Lokalanästhesie ist ebenfalls möglich. Die Brustvergrößerung ist heutzutage, in Kliniken mit hohen medizinischem Standard wie die Klinik Pöseldorf in Hamburg, ein Eingriff mit einem niedrigen Risiko.
Trotzdem gibt es Folgen, die durch die Operation und die eingesetzten Implantate entstehen können. Schwellungen, Blutergüsse und Sensibilitätsstörungen bewegen sich im normalen Bereich und sind mit dem Heilungsprozess rückläufig. Die Kapselfibrose, eine Abwehrreaktion bei der sich eine Gewebsschicht um das Implantat bildet, sollte allerdings beobachtet und gegebenenfalls behandelt werden.
