Das richtige Vorgehen bei der Suchmaschinenoptimierung

5. November 2008

Wer eine Webseite im World Wide Web betreibt, möchte selbstverständlich, dass sie von potenziellen Kunden und Besuchern gefunden wird.

Damit eine Seite aber auch von neuen Besuchern und potenziellen Kunden gefunden werden kann, genügt es nicht, das Projekt im Web zu veröffentlichen siehe Suchmaschinenoptimierung.

Ohne Suchmaschinenoptimierung geht, formuliert man es ein wenig salopp, heute gar nichts mehr. Dieser Vorgang ist aber äußerst komplex und birgt für den Laien viele Stolpersteine, die ein gutes Ranking regelrecht verhindern können. Bei der Suchmaschinenoptimierung, es empfiehlt sich für Unternehmen, diese von einem Fachmann durchführen zu lassen, müssen viele verschiedene Dinge so miteinander in Einklang gebracht werden, dass dieser Vorgang zu einem Ranking auf den so begehrten vorderen Plätzen der Ergebnisliste der Suchmaschinen führt. Jeder, der mit der Suchmaschinenoptimierung auch nur ansatzweise in Berührung kam, hat schon was von so genannten Keywords, zu Deutsch Schlüsselbegriffen gehört. Diese Keywords sind zusammen mit entsprechendem relevantem Text das „Futter“, das der Web Crawler benötigt, um ein Ranking vornehmen zu können. Bei dem Crawler handelt es sich um ein Programm, das eigenständig arbeitet. Anhand einer bestimmten Liste, die der Crawler an jedem Tag neu erhält, besucht er die URLs, die auf dieser Liste enthalten sind. Die Inhalte der Webseiten werden ausgelesen und entsprechend bewertet. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Bewertung ist die Keyword-Dichte. Es kann zwar grundlegend gesagt werden, dass die Bewertung besser ausfällt, je höher die Keyword-Dichte ist, aber sollte die Dichte nicht mehr als zwei bis drei Prozent betragen, da dies sonst von Seiten der Suchmaschinen als Spam eingestuft werden könnte.

Ein weiterer Stolperstein, der auch mit dem Webdesign sehr eng verbunden ist, ist die Verwendung von Entwicklungs-Techniken, die sich negativ auf das Ranking auswirken können. Java-Script, Java-Applets, Frames und Programmierungen in Flash können mehr schaden als nutzen.

Frames werden häufig bei der Gestaltung einer Webseite verwendet. Mit Hilfe der Frames kann der Designer Inhalt und Navigation von einander trennen. Der Vorteil von Frames liegt darin, dass beim Seitenwechsel nicht die komplette Seite neu geladen werden muss. Für Suchmaschinen bedeuten Frames aber in vielen Fällen ein Problem. Aus diesem Grund sollte man bei seiner Gestaltung auf die Verwendung von Frames zugunsten von CSS verzichten. Nur wer konsequent bei der Gestaltung einer Webseite unter anderem diese sehr wichtigen Punkte berücksichtigt, dessen Seite wird mit einem guten Ranking belohnt.