Geschichte der Chino-Hose

26. August 2010

Geschichte der Chino-Hose – Bei den meisten Kleidungsstücken sind wir uns gar nicht bewusst, wie lange deren Geschichte zurückreicht. Wer wüßte, wenn er auf der Straße gefragt werden würde, dass die Jeans mittlerweile vor 137 Jahren patentiert wurde? Oder wer könnte die Frage beantworten, wie weit die Geschichte der Chino-Hose zurückreicht?

Dass die Entwicklung der Chino-Hose im Grunde genau so alt ist, wie die der Jeans, ist tatsächlich überraschend. Diese hose wird aus dem sogenannten Twillstoff hergestellt, der erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts in den Uniformen britischer und französischer  Soldaten Verwendung fand. Nachdem die Soldaten aus dem amerikanisch-spanischen Krieg von 1898 von der Front zurückkehrten, fand der Twillstoff in Form der Uniformhosen seinen Platz auch in der Zivilbekleidung der amerikanischen Bevölkerung. Ursprünglich wurde der Stoff für die Hose in China hergestellt und erhielt auf den Philippinen auf die Beinkleider übertragen den Namen „Chinos“.

Chino-Hosen zeichnen sich durch den leichten Stoff durch besonders hohen Tragekomfort aus. Zudem ist die ein Allrounder und hat in der richtigen Kombination für alle modebewußten Männer viel zu bieten. Im Vergleich zur Jeans ist sie formal eine Verbesserung, während sie nicht so edel ist, wie eine Stoffhose. Auch zu den Cargo-Hosen, die durch Taschen an den Hosenbeinen eher einem legeren Outfit entsprechen, sind die Chinos (http://www.7trends.de/chino-hosen/) eine gute Alternative. In Kombination mit Lederjacke oder Jackett ist sie ebenso problemlos für die weniger feierlichen Anlässe zu tragen, wie zum T-Shirt, Longsleeve und Slipper-Schuhen. Da Chinos vor allem in hellen beige-Tönen hergestellt werden, sind sie sowohl im Büro als auch privat die optimalen Begleiter bei warmen Temperaturen.


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