Frents.com ist besser als jeder Flohmarkt
Wenn man Sachen zu Hause hat, die man nicht mehr braucht, die allerdings noch in einem guten Zustand sind, bringt man sie oftmals zum Flohmarkt. Der Nachteil dabei ist, dass man mindestens einen halben Tag in dieses Unterfangen investieren muss. Überdies müssen meist Standgebühren entrichtet werden, was den Gesamtgewinn schon wieder etwas schmälert. Wesentlich bequemer und günstiger kommt man weg, wenn man die Sachen einfach bei frents.com einstellt und dort zum Verkauf, zum Tausch oder zur Miete anbietet. Diese Online Community dient nicht nur zum Knüpfen neuer oder Aufrechterhalten alter Kontakte, sondern vor allem auch als Tausch-, Miet- und Verkaufsbörse.
Daher stehen bei frents.com weniger die Bindungen zwischen den einzelnen Mitgliedern als die Vernetzung deren Besitztümer im Vordergrund. Die Anmeldung in diesem Netzwerk ist vollkommen kostenlos und geht schnell und einfach von statten. Entweder man gibt die benötigten Daten manuell ein oder man stellt eine Verknüpfung zu einem bereits bestehenden Facebook-Account her. Anschließend kann man sogleich beginnen, selbst Sachen bei frents.com einzustellen oder in den Dingen zu stöbern, die andere Nutzer eingestellt haben. Hierfür wird auf der Startseite eine praktische Google Map angezeigt, die veranschaulicht, wer in der Nähe welche Gegenstände anbietet. Da man sich zur Übergabe verkaufter oder gemieteter Gegenstände persönlich mit dem anderen Nutzer trifft, ist es sinnvoll, nur von Leuten aus dem mittelbaren Umfeld zu kaufen. Auf diese Weise spart man sich gleichzeitig die Versandkosten.
Natürlich ist nicht jeder bereit, seine Sachen an vollkommen fremde Leute zu vermieten. Das ist verständlich, daher gibt es auf frents.com die Möglichkeit, Sichtbarkeitseinstellungen vorzunehmen und so zu bestimmen, wer die eingestellten Sachen sehen können soll und wer nicht. Überdies hat man nach jeder vollendeten Mietaktion die Möglichkeit, den anderen User öffentlich zu bewerten. Dies schreckt mögliche schwarze Schafe von vorneherein ab, Unfug mit dem fremdem Eigentum zu treiben.