Immobilien in Hamburg und Sachsen

25. April 2008

Immobilien in Hamburg und Sachsen – Im Jahre 2007 waren große Nachfragezuwächse aus dem angelsächsischen und dem skandinavischen Ausland nach Immobilien in Hamburg zu verzeichnen. Im freien Verkauf werden am Markt die höchsten Kaufpreise für Eigentumswohnungen pro m² erzielt. Die Nachfrage der Aufteiler/Privatisierer ist gerade in diesem Bereich am stärksten. Einen kontinuierlichen Wert- und Nachfragezuwachs verzeichnen die Trendlagen. Von einer Vielzahl von Faktoren hängt die richtige Anlageentscheidung ab.

Die demographischen Gegebenheiten, Rahmenbedingungen und Potentiale sind neben den wichtigen Mikro-Standortfaktoren und der grundlegenden Beschaffenheit der Immobilien mit in eine Investitonsentscheidung einzubeziehen. In die Höhe gehen die Preise im aktuellen Jahr 2008. Zu Beginn diesen Jahres waren Grundstücke in Hamburg deutlich teurer, als dies noch ein Jahr zuvor der Fall war. Aktuell kostet im Durchschnitt der Quadratmeter 310 Euro. Anfang des Jahres 2007 waren es noch 252 Euro pro Quadratmeter. Dies ist eine Steigerung von 23%.

Erheblich ist die Bandbreite bei den Preisen. In Neuenfelde zum Beispiel liegt das Preisangebot bei 100 Euro pro Quadratmeter in Neuenfelde, während bis 1.400 Euro pro Quadratmeter in Uhlenhost gezahlt werden müssen. Immobilien in Sachsen werden zunehmend attraktiv. In den kommenden Jahren, so zeigt das aktuelle Immobilienmarkt-Rating, sollen Leipzig und Dresden aussichtsreiche Standorte für Immobilieninvestitionen werden. Mit steigenden Miet- sowie auch Büropreisen wird dort für Einzelhandelsimmobilien wie auch für Wohnungen in guten Lagen gerechnet. Steigen dürften auch die Kaufpreise für Wohnimmobilien. Im Bereich der Bürogebäude wird auch mit  einer Steigerung in Leipzig gerechnet.Im Bereich der Wirtschaft, Büro- und Wohnimmobilien sowie auch der Einzelhandelsimmobilien wurden 67 Städte im Immobilienmarkt-Rating untersucht und bewertet.

In den neuen Bundesländern belegen Leipzig und Dresden dabei die Spitzenplätze. Zu den westdeutschen Wachstumsregionen haben diese beiden Städte somit aufgeschlossen. Ein weiteres dynamisches Wachstum aufgrund der steigenden Bevölkerungs- und Haushaltszahlen wird für diese Städte erwartet. Beide Städte stehen im gesamtdeutschen Vergleich an der Spitze. Gleichauf mit Frankfurt und Düsseldorf und Mainz liegen Leipzig und Dresden im Rating.