Weidezaun

3. September 2008


Der schon seit jeher bekannte, klassische Weidezaun besteht aus Holz und ist fest, tief und sicher in der Erde verankert. Die Holzpfosten werden gewöhnlich mit mindestens einem Drittel ihrer Länge im Boden eingegraben oder zum Teil auch einbetoniert. Auch die Querverstrebungen bestehen aus Holz und sind entweder flach oder rund wie die Pfosten. Wird der Weidezaun aus Eichenholz gefertigt bedeutet dies auch eine enorm lange Lebensdauer da Eiche eine sehr harte und witterungsbeständige Holzart ist.

Elektrische Weidezäune wiederum haben den Vorteil dass sie flexibel sind, das heißt man kann sie an verschiedenen Stellen auf und wieder abbauen. Es gibt in diesem Bereich auch kleine tragbare Weidezäune die auf Ausritten mitgenommen werden können, die schnell aufgebaut sind und trotzdem ein oder mehrere Pferde sicher einzäunen. Es gibt aber auch Weidezäune für Kleintiere wie zum Beispiel Geflügel oder auch Kaninchen. Elektrische Zäune für Kaninchen sind circa 50 Zentimeter hoch und sorgen dafür dass die Tiere in ihrem Garten an dem von ihnen gewünschten Platz bleiben.

Dies verhindert Suchaktionen wenn die Tiere das Gelände erkunden wollen oder aber auch das einsperren wenn die Besitzer mal weg müssen. Eine andere Variante des Weidezaunes ist die für Geflügel. Dafür kann entweder Maschendraht oder auch ein Netz benutzt werden. Auch hier kommt es auf die Geflügelart an da beispielweise Zwerghühner sehr gut im hochflattern sind bringt ein Zaun der nur 50 Zentimeter hoch ist überhaupt nichts. Hinter dem Begriff Weidezaun verstecken sich also die unterschiedlichsten Ausführungen und Materialarten was eine gründliche Information über das benötigte Produkt wirklich wichtig macht.