Die erstaunlichen Effekte der Heilsteine

23. Oktober 2008


Dass Steine einen starken ästhetischen Reiz ausüben und auf Grund ihrer Schönheit zu diversen Schmuckstücken verarbeitet werden, ist ja hinlänglich bekannt. Wahrscheinlich werden Sie sich wundern, dass Steine auch zu Heilzwecken verwendet werden. Aber es hat sich erwiesen, dass sie durchaus ihre heilende Wirkung entfalten können, wenn sie entsprechend angewendet werden.

Es gibt verschiedene Methoden, wie man die Kraft der Heilsteine nützen kann. Die bekannteste und effizienteste Behandlungsmethode ist das Auflegen von Steinen. Bei starken akuten Schmerzen legt man den Heilstein mindestens zwanzig Minuten lang auf die betroffene Stelle. Das macht man mindestens einmal am Tag und wiederholt es so oft, bis sich die Beschwerden gelegt haben. Bei chronischen Erkrankungen wird ein möglichst flacher Heilstein mit einem Heftpflaster über Nacht – höchstens zwölf Stunden lang – auf die schmerzende Stelle geklebt.

Sie können aber auch ein Heilsteinwasser herstellen, das morgens auf leeren Magen getrunken wird. Sie können es allerdings auch über den Tag verteilt vor den Mahlzeiten zu sich nehmen. Zur Herstellung brauchen Sie ein Glas mit kohlensäurearmen Mineralwasser und einige entsprechende Heilsteine, die sie in das Wasserglas geben, das Sie etwa eine Stunde lang in die Sonne stellen. Wenn keine Sonne scheint, sollten die Steine mindestens zwölf Stunden lang im Wasser liegen.

Wenn Sie die heilende Wirkung der Steine dem ganzen Körper zugute kommen lassen wollen, dann können Sie auch ein Heilsteinbad nehmen. Diese Anwendung ist besonders sinnvoll bei Hautproblemen. Zu diesem Zweck benötigen Sie Edelsteinpulver, das sie in eine Wanne mit cirka 35 Grad Wasser geben. Baden Sie zwei- bis dreimal in der Woche in dem Heilsteinwasser, aber nie länger als zwanzig Minuten. Auf keinen Fall dürfen Sie das Badewasser mit Seifen oder Shampoos in Kontakt bringen!