Afrikanische Hochzeitsbräuche
28. Juni 2010Afrikanische Hochzeitsbräuche – Rund um den schönsten Tag im Leben gibt es viele Bräuche. In jedem Land wird er anders begangen. Für viele Menschen sind die Traditionen der anderen durchaus gewöhnungsbedürftig. Besonders gilt dies für die afrikanischen Bräuche. In Äthiopien wird der Frau ein Muster in den Unterleib geschnitten, das als Schönheitsideal gilt. Dieses ersetzt dann auch den sonst üblichen Brautschmuck. In Kenia wird die Braut von ihrem Vater mit Milch bespuckt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass er ihr seinen Segen gibt. Die restlichen Verwandten beleidigen sie verbal oder beschmieren sie mit Kuhdung, um sie auf die harten Prüfungen einer Ehe vorzubereiten.
Hat die Braut aber das Haus der Schwiegermutter erreicht, so bleibt sie so lange vor der Tür stehen, bis sie mit der Anzahl der Geschenke zufrieden ist. Aber ob sie das wohl für den Kuhdung entschädigt?
Da haben wir in Mitteleuropa doch relativ harmlose Bräuche rund um die Hochzeit. Auch unser Brautschmuck, bestehend aus ein paar Blumen, einem Schleier und Goldschmuck ist doch sehr angenehm zu tragen und vor allem wieder abnehmbar. Sollte er mit den Jahren nicht mehr gefallen, kann er gar wieder verkauft werden. Bei Briefgold.de kann Goldschmuck beispielsweise ganz leicht verkauft werden. Einfach auf der Website ein Goldkit bestellen, den Schmuck versichert an Briefgold.de senden und schon wird das Geld überwiesen.

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