Multi-Level-Marketing mit elektronic banking software und automatischer Kontierung
28. Februar 2008Herbalife ist eine heute sehr bekannte US-amerikanische Gesellschaft, die im Network-Marketing mit Kosmetika, Nahrungsergänzungsmitteln und Diätprodukten inzwischen weltweit tätig ist. Herbalife wurde im Jahre 1980 von Mark Hughes gegründet und erstreckte seine Tätigkeit zunächst nur auf Diätprodukte in den USA. Im Jahre 1982 erwirtschaftete das Unternehmen bereits einen Umsatz von mehr als zwei Millionen Dollar. Die Folge war eine Expansion nach Kanada.
Im Jahre 1986 war Herbalife dann reif für die Börse und wird unter dem Kürzel HFL seit dem 15. Dezember 2004 an der New York Stock Exchange geführt. Der Jahresumsatz von herbalife betrug im Jahre 2006 betrug, nach Angabe der US-Börsenaufsichtsbehörde, netto 1,885 Milliarden US Dollar. Mehr als 1,627 Milliarden US-Dollar stammten allein aus dem Verkauf von Produkten. Im Jahre 2000 starb der Firmengründer Mark Hughes im Alter von 44 Jahren. Die Todesursache war ein viertägiger Alkoholexzess. Herbalife beschäftigt sich heute nicht mehr nur dem Vertrieb von Diätprodukten, sonder bietet auch Nahrungsergänzungsmittel und auf Körperpflegeprodukte an.
Als Anbieter in den Bereichen Gesundheit, Prävention, gesunde Ernährung, Gewichtsreduktion und Anti-Aging hat Herbalife eine führende Position auf dem Wellness-Markt. Um die Produktpalette erweitern zu können und eine gleichbleibende Qualität zu gewährleisten, arbeitet Herbalife mit einem wissenschaftlich-medizinischen Beratergremium zusammen. Zu diesem Gremium gehört unter anderem der Ernährungswissenschaftler David Heber und der Nobelpreisträger Louis J. Ignarro. Herbalife hat eine ganz besondere Vertriebsphilosophie, denn kein Produkt wird in Geschäften verkauft. Mehr als 1,6 Millionen Berater auf selbständiger Basis sind täglich für das Unternehmen tätig.
Diese Berater sind im sog. Multi-Level-Marketing-System tätig, diese nutze heute alle Electronic Banking Software Systeme, allerdings sind die wenigsten Berater als Wiederverkäufer tätig. Und auch nur wenige Berater erreichen den Mindestumsatz, um auf der untersten Stufe des Marketingplan aufgenommen zu werden. Allerdings gibt es auch die andere Seite, nämlich die Berater, die ganz erfolgreich die Produkte verkaufen und sich einen eigenen Beraterstamm aufbauen, an dessen Umsatz sie beteiligt sind. Diese Buisnesspeople sollten auf ein Programme mit automatischer Kontierung zurückgreifen.
