Parkett traditionell und von anspruchsvoller Qualität
29. November 2008
Eine Form eines optisch ansprechenden Fußbodenbelages ist das Parkett Hierfür werde zumeist aus Hartholz gesägte Teilstücke nach einen bestimmten Muster angeordnet. Bei der Anordnung der einzelnen Holzstücke wird darauf geachtet das die Maserung stets horizontal verläuft. Ist der Verlauf Vertikal und die Jahresringe sind sichtbar dann spricht der Fachmann nicht mehr von Parkett sondern von Holzpflaster. Wenn Holzböden großflächig verlegt werden dann eignen sich lang Bretter besser es wird als Dielenboden bezeichnet.
Da Parkettaus kleinen Holzstücken zusammengesetzt wird, benötigt man ein tragfähiges Untergestell.
Holz hat die Eigenschaft Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder abzugeben, man könnte auch sagen es atmet und kann dadurch regulierend auf das Raumklima wirken. Neben seiner Edlen Optik ist Parkett auch ein sehr hygienischer Fußbodenbelag und kann unter Berücksichtigung einiger Faktoren schneller und einfacher gereinigt werden, als andere Bodenbeläge.
Traditionell kommen Ulme Esche Eiche oder Nussbaum zum Einsatz bei der Fertigung von Parkett, aber auch nicht heimische Harthölzer wie Mahagoni oder Teak finden hier Anwendung und sind aufgrund ihrer Optik sehr begehrt.
Parkett zählt nicht unbedingt zu den kostengünstigsten Bodenbelägen, jedoch die Stärke der Hölzer macht es möglich das sich dieser Fußbodenbelag durch abschleifen und anschließendes Versiegeln mehrmals renovieren lässt.
Parkett gibt es in verschieden Arten, da gibt es das Stabparkett, das Mosaikparkett und Hochkantlamellenparkett um nur einige Beispiele hier zu nennen.
Auch bei den Verlegemustern hat der Kunde verschieden Auswahlkriterien zur Verfügung. Wird Stabparkett verwendet können auch ganz individuelle Muster verlegt werden. Eine parallele Verlegung nennt man auch Beplankung da es einem Schiffsboden ähnelt, Beim Tafelparkett – dem königlichen Parkett bestimmen Sterne und Rauten das Muster.
