Der negative Kunstbegriff – Skulpturen
10. Juli 2008
Bei der Recherche nach der Bedeutung des Wortes Kunst kann man ganz schnell feststellen, dass es zu diesem Thema unendlich viele Bücher, Artikel oder Foreneinträge im Internet gibt. Im Laufe der vergangenen Jahrhunderte veränderte sich nicht nur der Inhalt von Höhlenmalereien bis hin zur digitalen Bildbearbeitung – es veränderte sich auch die Begriffsdeutung. Bekannte Historiker, Künstler, Theoretiker und Soziologen diskutierten in der Öffentlichkeit über die Deutung dieses Begriffes.
Für viele Menschen der heutigen Zeit hat der Begriff des Künstlers eher eine negative Anhaftung – Menschen ohne Arbeit oder festes Einkommen werden oft als Lebenskünstler bezeichnet. Oder ein scheinbar unästhetisch in der Landschaft platziertes Objekt aus Beton, dessen Bedeutung nicht verstanden wird, wird als unter dem Begriff Kunst in der Erinnerung abgelegt.
Diese negative Anhaftung gilt es wieder aus den Köpfen zu verbannen, denn Kunst ist etwas Schönes – nicht nur die bildende Kunst mit ihren Gemälden, Skulpturen und Plastiken, auch die darstellende Kunst mit Schauspielerei, Oper und Ballett sind Balsam für die Seele und tragen zum wohlbefinden vorbei. Die Kunst steuert das innere Empfinden über die Eindrücke für den Geist des Menschen und über dieses Wohlbefinden kann auch das körperliche Wohlsein gestärkt werden. Denn die Gedanken beeinflussen den Körper sehr stark.
Betrachtet man die großen Künstler der Vergangenheit, seien es Maler wie Rembrandt, Picasso oder Dürer, Bilderhauer wie Rodin oder Leonardo da Vinci, dann muss man deutlich sagen, dass die Kunst eindeutig vom Können abstammt. Deren Werke waren in ihren angewendeten Techniken ihrer Zeit weit voraus und suchen zum Teil heute noch nach jemandem, der in dieser Qualität arbeiten kann.
