Der Zeitanzeiger
10. Oktober 2008
Was schon vor den 70igern bekannt war wurde 1972 dann durch eine Firma als Digitaluhr ein Welthit und ist heute noch sehr beliebt. Am anfang sollte man diese Uhren,allerdings nicht der Feuchtigkeit aussetzen, da diese noch nicht Wasserfest gebaut wurde. So fand man die Uhren sehr schnell bei einem Badeurlaub wieder im Rucksack, um diese nicht der Feuchte auszusetzen. Aber auch nach einem Batteriewechsel, hält sich nicht mehr das was sie verspricht. Dies hat aber nichts mit dem Material oder der Bauart zu tun. Vielmehr liegt hier die Ursache in den Dichtungen, welche durch Sonnen oder Wasseraussetzungen sehr schnell porös werden und somit die ganze Uhr undicht machen. Daher empfehlen die meisten Uhrenhersteller, welche diese Wasserdichten Uhren herstellen auch die pflegliche Behandlung dessen, dass man viel Spaß an den Armbanduhren hat, auch wenn man die Batterien austauschen muss. Allerdings haben auch hier schon die Uhrhersteller reagiert und haben die ersten Uhren, welche mit einem Solarkern betrieben werden, welche einen Batterienwechsel unnötig machen. Diese Uhren haben einen kleinen Akkumulator eingebaut, welcher sich am Tag durch die Helligkeit wieder auflädt, und so auch nachts funktioniert.
Durch diese Technik braucht man auch nicht mehr die Uhr in einem Rucksack, verstauen, sondern kann diesen auch für andere Sachen, welche man am Strand benötigt, nutzen. Bei dem Wandel der Zeit, hat man auch hier schnell festgestellt, dass diese Technik noch weiter ausbaufähig ist, und hat auch hier die Technik der Funkübertragung auf diese Uhr für exaktes Zeitanzeigen genutzt. Hier war dies allerdings eine Erfindung abermals durch Casio, welcher die Radiowellen positiv für seine Uhrenentwicklung nützlich eingesetzt hat. Da das Unternehmen mittlerweile zu der Weltspitze gehört, welche die digitale Zeitanzeige nutzt, kann es jährlich steigende Gewinne verzeichnen.
