Aktuelle Nachrichten Kammerjaeger durch Termiten gerettet
1. Oktober 2008
Wer sich für Aktuelles interessiert, der wird auch stets die Nachrichten nach Neuigkeiten durchforsten.
Dabei kommt einem dieser Tage eine Meldung immer wieder unter die Finger. In den Nachrichten, wie sie bei nachrichten24 zu finden sind, geht es um einen Kammerjäger aus Australien. Er hatte sich beim Gold Suchen in der Wüste verirrt, war ohne Wasser und Nahrung. Über fünf Tage irrte er durch die Wüste und ernährte sich letztlich von Termiten, die einen sehr hohen Eiweißgehalt beinhalten. Dennoch war er dem Tode nahe, als die Retter ihn endlich fanden. Das Kuriose daran war, dass der Kammerjäger sich von seinen beruflichen Todfeinden ernährte und diese ihm somit das Leben retteten.
Im normalen Leben war der Mann also Kammerjäger. Doch was genau ist eigentlich die Aufgabe des Kammerjägers? Versucht er nur, die verschiedenen kleinen Tierchen, wie Ratten und Mäuse zu fangen oder hat er auch andere Aufgaben? Der Kammerjäger, wobei heute die Bezeichnung Schädlingsbekämpfer bevorzugt wird, wird immer dann zur Hilfe gerufen, wenn man unter einer Plage von Schädlingen zu leiden hat. Egal, ob es sich dabei nun um Maden, Kakerlaken oder Ratten handelt, der Kammerjäger kann fast immer helfen.
Moderne Unternehmen, die Kammerjäger beschäftigen, setzen sich jedoch nicht nur mit dieser Urform der Schädlingsbekämpfung auseinander, sondern können auch bei Fragen zur Taubenabwehr beispielsweise behilflich sein. Wichtigstes Gebot für Kammerjäger unserer Zeit ist aber die Diskretion. Denn die Nachbarn sollen in der Regel nichts von diesem unangenehmen Besuch mit bekommen, sodass die Firmenwagen oft von auffälliger Werbung verschont bleiben.
Grundsätzlich sollte man den Kammerjäger dabei immer dann zu Hilfe holen, wenn man das Getier mit den alt bekannten Hausmitteln nicht mehr besiegen kann. Denn in diesen Fällen ist es meist so, dass nur der Kammerjäger, wie themenwelt berichtet, mit seinen ganz eigenen Methoden helfen kann. Der Kammerjäger muss dabei nicht einmal unbedingt mit der chemischen Keule gegen die Tierchen vorgehen, sondern kann oftmals mit anderen, umweltschonenderen Mitteln arbeiten, die man im Baumarkt nicht erhält.
